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Ein kleines Experiment mit einem geometrisch konstruierten, reduzierten Schriftbild.
Wieviel Zeichen (Schriftbild) liefert uns Drebiek? Wieviel Zeichen (Schriftbild) liefern wir beim betrachten? Die Zeichen des Alphabets sind uns bekannt und in uns verankert. Im Jahre 2008 finden wir uns unter einer Masse von Schriften die diese Zeichen mit individuellen gestalterischen Merkmalen wiedergeben. Dafür sind wir dankbar. Drebiek ist ein Schritt an all dem vorbei, ein Schritt zurück oder ein Schritt nach vorn? Was löst Drebiek in dem jeweiligen Betrachter aus? Funktioniert Drebiek lediglich als abstrahierte Form, die unser Wissen kitzelt, unser gespeichertes Gut grandioser Typografen? Bieten sie die Lösung und Drebiek den Anreiz? Wer ist dem Zeichen am nächsten? Raubt Drebiek den Zeitgeist guter Typografie, den Geist des menschlichen Zeichen’s? Wieviel Zeit haben wir eigentlich noch?
Eine Schrift muss doch lesbar sein?
Schau mal bei Adrian Frutiger ins Buch!
Die anderen aber machen sie doch lesbar.
Welche anderen?
Na die anderen.
Würdest du die Bücher lesen, würde das auch was werden!!!
Bin ich dann im “Recht”?
Bin ich dann am nächsten und mit Sicherheit am Zeichen?
Dann bin ich wer?
Oh man ey…
darf ich sein. vielen dank! (drebiek)
Den Rest ergänzt bitte in euren Köpfen.
Ein geometrisch, abstrahierter Font von Daniel Angermann
Inspiriert von dem, was mich umgibt. Ich stehe in der Mitte.
Drebiek Expandes jetzt im schriftverkehr
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