outtake masha 08…
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Anfänge einer typografischen Ambition?
Viele Jahre habe ich meine Empfindungen in Buchstaben und Schriftbildern zum Ausdruck gebracht. Durch Neigung, Strichstärke und Art des Strichs, sowie Spacing und Proportionen (unwissend, unbewusst, autodidakt). Zu guter letzt spielte natürlich die Colorierung eine ebenso große Rolle. Was mich dazu veranlasst hat diese alten Sketchbookauszüge zu veröffentlichen ist die Erkenntnis, dass all das was ich damals in meinen abstrakten Schriftbildern vermitteln wollte, heute stetig in die Betrachtung von typografischen Werken in meinem Job einfließen lasse und sie gebrauche. Das soll heißen, dass man Typografie nicht nur als Werkzeug betrachten sollte und “Grafitti” nicht nur als “Schmiererei”. Man kann sich in ein Schriftbild hinein versetzen und in jedem Buchstaben eine Haltung erkennen, die sich auf den Menschen übertragen lässt. Mit dieser Betrachtungsweise zu spielen und gegebenenfalls zu arbeiten macht riesen Spaß.
Ausprobieren!
Im Rahmen des Studiums
Der Typo 2 Kurs, 4 Aufgaben und zum Schluss le Mappe!
Für die Mappe habe ich einen A2 Bogen Graupappe benutzt, eingeschnitten und in verschiedene Richtungen gefalzt. Hab ich tatsächlich keinen Kleber benutzt und die Inhalte mit Stecknadeln eingeheftet ? Ja, dazu habe ich einen passenden Schuber gebaut und auszeichnende Typografie collagiert.
01. Aus subjektiver Sicht
02. Form finden, Form sehen
03. Messeeinladung für eine Farbhersteller
04. Plakat – Philip Glass
Im Rahmen des Studiums
Auf der Abbildung 1 sehen wir “vielleicht” Max oder Moritz? Die Abbildung 2 zeigt mir einen Pudel, und dir ?
„Durch die Archäologie gestützt, gehen wir davon aus, dass der Mensch so etwas wie eine Gefühlsgeometrie in sich trägt. Spuren primärer Zeichen gleicher Form, die bis in die Urzeit zurückreichen, finden wir in vielen Regionen der Erde, und es darf angenommen werden, daß sie für die verschiedensten Rassen und zu unterschiedlichsten Zeiten ähnliche Bedeutungen ausdrückten. Diese Betrachtung bleibt bewußt auf eine kleine Anzahl der charakteristischen Figuren beschränkt; Viereck, Dreieck und Kreis für die geschlossenen, Kreuz und Pfeil für die offenen Figuren.“
Adrian Frutiger
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Beim sogenannten „3D-Objekt“ unter der Leitung von Axel Burghardt galt es ein Objekt aus Papier herzustellen. Das Ergebnis überzeugt Hörer und Seher: Aus handgeschöpftem Papier wurden durch Reißen und Trommeln Klänge erschaffen und diese dann digitalisiert und zu einem imposanten Klangwerk verarbeitet. ( Auszug aus dem Original Artikel von Tobias Battenberg / ecolog 08)
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Minimal Electro Track aus dem Jahre 2007 (feat. Cornelius Vogel)
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