
Boss M Collage besteht aus individuellen – experimentellen Zeichenentwürfen der vergangenen Jahre. BossM versteht sich nicht als vollständige Schrift. Es sind Ansätze die ich in einer Datei vereine. Im Update – Neue Glyphen und Cinema4d Datei. get BossM
Anthony Scerri hat es verstanden und reitet auf wirklich hohem Niveau auf meiner „verantwortungslosen“ Haltung gegenüber Schrift herum.
Ich muss gestehen ich finde den Text des Artdirectors großartig.
BossM von Daniel Angermann steht unter einer Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Germany Lizenz.
Beruht auf einem Inhalt unter www.daniel-angermann.de.

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a timepiece — Akzidenz Grotesk
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screensaver is based on flash, showing time, date, day and month composed in Akzidenz Grotesk.
Optimized for 1900×1200
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Akzidenzio was developed by Tobias Battenberg & Daniel Angermann.
Akzidenzio is inspired by the lettering of the legendary timepiece of Berthold’s Akzidenz Grotesk.
The first screensaver composed in Akzidenz Grotesk – the »all over« Helvetica.

Typefontbat 2010.
Drebiek, Diet Fat und Boss M haben in Typefontbat einen Platz gefunden. Insgesamt zeigt das Buch 134 Fonts in Anwendung und beinhaltet alle Fonts auf Cd Rom zur freien Nutzung. Mehr Infos hier

Diet Fat in Gregor Stawinskis Werk: “Retrofonts”.
Ein beachtliches Werk beinhaltet über 400 der beliebtesten Fonts aus zwei Jahrhunderten. Einige Typen liegen auf CD bei. Sehr schön!
Covergestaltung, Layout und Vorsatz für einen Portraitband – Bindung in Zusammenarbeit mit Lukas Dümer.
So eben erhielt ich die Einladung zur Präsentation der sechsten Ausgabe des Heimatdesign Magazins (Dortmund). Vor einiger Zeit rief Heimatdesign zu einen Typowettbewerb für die neue Ausgabe auf. Meine Schrift Cinga erhielt neben der Gewinner Font “BF Girando” des Kollegen Guido Schneider eine lobende Erwähnung der Jury („Bande – Für Gestaltung”). Weiter wurde ein knappes Portfolio über beide Schriftgestalter in der neuen Ausgabe gedruckt.
„Wie gewohnt zeigen wir bei der Präsentation Menschen, die mit ihrer Arbeit in der aktuellen Ausgabe porträtiert werden. Diesmal wird Pierre Kracht vorführen, wie er aus Kabeln eine Lampe strickt, danach werden Ilias Ntais und Jorgos Katsimitsoulias einen Hör- und Seh-Eindruck dessen geben, was sich hinter ihrem Projekt Soundsketching verbirgt.”
Wer interesse hat zeigt sich am 18.09.2009 ab 20:00 Uhr bei Heimatdesign
Anschrift: Hoher Wall 15, 44137 Dortmund

In den letzen Monaten habe ich zeitweilig die Entwicklung des Studentenmagazins der Fakultät für Gestaltung in Wismar beobachtet. Mit dem Titel Norte erschien am 7. Juli die erste Ausgabe unter dem Thema Ordnung und Chaos, welche mich heute auf dem Postweg erreichte. In dieser Ausgabe habe ich als Interview Partner ein paar Fragen zu experimenteller Typografie beantwortet. It was funny – danke Norte…
forma basiert auf einer alten Bildmarke für mein Corperate und wird jetzt zu einem Headline Font ausgearbeitet. A-Z kostenlos! Ab März…

21 Charaktere jetzt im Schriftverkehr…
Cartoons Abstract von Daniel Angermann – Cartoons Abstract steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.
Dank des Typokurses an der Uni, gibt es seit heute ein neues Zeichen (für Monyka). Der www Ersatz ist angedacht für die Kennzeichnung in Printmedien. Monyka wird die erste sein! Wer macht mit?
Wer Lust hat die Vorstellung mal in seinem Sinne zu visualisieren kann mir gern seine Scribbles senden. Ich poste sie dann inkl. Authordaten in diesen Post.
Freude!
enlarge pictures per click
Anfänge einer typografischen Ambition?
Viele Jahre habe ich meine Empfindungen in Buchstaben und Schriftbildern zum Ausdruck gebracht. Durch Neigung, Strichstärke und Art des Strichs, sowie Spacing und Proportionen (unwissend, unbewusst, autodidakt). Zu guter letzt spielte natürlich die Colorierung eine ebenso große Rolle. Was mich dazu veranlasst hat diese alten Sketchbookauszüge zu veröffentlichen ist die Erkenntnis, dass all das was ich damals in meinen abstrakten Schriftbildern vermitteln wollte, heute stetig in die Betrachtung von typografischen Werken in meinem Job einfließen lasse und sie gebrauche. Das soll heißen, dass man Typografie nicht nur als Werkzeug betrachten sollte und “Grafitti” nicht nur als “Schmiererei”. Man kann sich in ein Schriftbild hinein versetzen und in jedem Buchstaben eine Haltung erkennen, die sich auf den Menschen übertragen lässt. Mit dieser Betrachtungsweise zu spielen und gegebenenfalls zu arbeiten macht riesen Spaß.
Ausprobieren!
enlarge picture per click
Ein kleines Experiment mit einem geometrisch konstruierten, reduzierten Schriftbild.
Wieviel Zeichen (Schriftbild) liefert uns Drebiek? Wieviel Zeichen (Schriftbild) liefern wir beim betrachten? Die Zeichen des Alphabets sind uns bekannt und in uns verankert. Im Jahre 2008 finden wir uns unter einer Masse von Schriften die diese Zeichen mit individuellen gestalterischen Merkmalen wiedergeben. Dafür sind wir dankbar. Drebiek ist ein Schritt an all dem vorbei, ein Schritt zurück oder ein Schritt nach vorn? Was löst Drebiek in dem jeweiligen Betrachter aus? Funktioniert Drebiek lediglich als abstrahierte Form, die unser Wissen kitzelt, unser gespeichertes Gut grandioser Typografen? Bieten sie die Lösung und Drebiek den Anreiz? Wer ist dem Zeichen am nächsten?
Den Rest ergänzt bitte in euren Köpfen.
Ein geometrisch, abstrahierter Font von Daniel Angermann
Inspiriert von dem, was mich umgibt. Ich stehe in der Mitte.
Drebiek Expandes jetzt im schriftverkehr
drebiek-expanded package für privat laden
Nachdem die erste Version mehr als 2500 mal heruntergeladen wurde, war für mich klar das ich das Projekt weiter entwickeln werde. Jetzt ist es soweit und das Typometer bleibt auch in der 2.Version kostenlos. Einige Neuerungen und die erwartete Rasterweite sind dabei.
Jetzt auch mit eigener Website: www.xavermedia.com
Angermann’s Typometer von
Daniel Angermann steht unter einer
Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung 2.0 Deutschland Lizenz.
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Im Rahmen des Studiums
Der Typo 2 Kurs, 4 Aufgaben und zum Schluss le Mappe!
Für die Mappe habe ich einen A2 Bogen Graupappe benutzt, eingeschnitten und in verschiedene Richtungen gefalzt. Hab ich tatsächlich keinen Kleber benutzt und die Inhalte mit Stecknadeln eingeheftet ? Ja, dazu habe ich einen passenden Schuber gebaut und auszeichnende Typografie collagiert.
01. Aus subjektiver Sicht
02. Form finden, Form sehen
03. Messeeinladung für eine Farbhersteller
04. Plakat – Philip Glass
Im Rahmen des Studiums.
Die Aufgabe: seinen Namen typografisch darzustellen wurde durch ein konstruiertes Raster für eine Linear Antiqua gelöst. Das Raster zeigt die minuskeln daniel angermann. Das Raster habe ich zentriert auf meine Portfoliomappe (Grundstudiumsmappe) sticken lassen. Es umschließt meine Arbeiten und arbeitet hier als Signet.
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