
Ich habe das Labyrinth von Erwin Heerich auf mich wirken lassen, mich in seinem
geschaffenen Raum bewegt, in dem mich die Menschen bewegt haben.
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In den Fotografien wird die gewohnte räumliche Wahrnehmung mittels Ausschnitt und Perspektive manipuliert, um so den Betrachter zu irritieren. Räume scheinen zweidimensional abgebildet und es entsteht eine Verdeckung hinter der wir etwas vermuten und erahnen können. Das Auge muss sich auf die Fotografien einstellen, sich auf diese einlassen. Wie auf die Kunst.
Man kann einen Raum nur erahnen. Erst der Mensch der sich in ihm bewegt, der diesen in der Natur geschaffen hat und seine Kunst, die Ihn durch diesen Raum, durch die Skulptur Heerichs führt, lässt eine Dreidimensionalität erkennen und bildet den Raum.





















